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Anfang des Monats war ich in Dortmund beim Evangelischen Kirchenkreis und habe dort den ersten Schwung Mitarbeiter*innen fotografieren.

3 Tage – 70 Personen – 1583 Bilder und ganz viele glückliche Gesichter.

Ich glaube viele meiner Kolleg*innen würden einen solchen Job als langweilig empfinden. Ich finde es spannend!
Nicht auf kreativer Ebene, denn das Licht ist immer gleich, die Einstellungen in der Kamera ändern sich nicht und der Look ist bzw. SOLL gleich bleiben. Aber auf menschlicher Ebene. Und die ist mir in meiner Selbständigkeit mindestens genauso wichtig.

Eine Kundin sagte mal zu mir:

Lotte, du siehst die Menschen und zeigst sie mit deinem Blick.

Das finde ich eine passende Aussage denn so verstehe ich meinen Job. – Vor allem bei so vielen Portraits in kurzer Zeit.

Mehrere Portraits von Mitarbeiter*innen einer Firma, alle im gleichen Bildstil vor neutraler Hintergrund

In 10 Minuten:

Schauen wie ist die Haltung der Person ist die ich fotografiere. Welche Seite eignet sich besser? Braucht mein Gegenüber gerade eine ruhige Art, Humor, viel Geduld oder ist es besser das Shooting kurz und knackig über die Bühne zu bringen bevor er oder sie zu viel nachdenken kann?

Fotografieren, motivieren, mich voll und ganz auf mein Gegenüber konzentrieren. Die Bilder werden dabei direkt auf den Laptop übertragen.

Bilder anschauen, die besten Motive auswählen und gemeinsam mit der fotografierten Person betrachten.

Und dann in den meisten Fällen: Freude bei meinem Gegenüber.

Ich kann ja doch ganz gut aussehen. Vielen Dank!

Es ist komisch von sich selbst zu schreiben, dass meine Kunden wirklich in der Regel sehr glücklich mit ihren Bildern sind. Aber wenn es so ist, darf man davon auch berichten, oder? ;)

In den Tagen im Haus der evangelischen Kirche habe ich auch wieder mit Make-up Artist Katja Grebner zusammen gearbeitet. Katja hat den Menschen geholfen erstmal anzukommen. Ihnen das Gefühl gegeben, wir schauen genau hin und geben uns Mühe, dass jeder und jede ein tolles Bild bekommt. Nebenbei hat sie alle noch ein bisschen frischer aussehen lassen, Kleidung entfusselt und Locken an die richtigen Stellen gelegt. Also die perfekte Vorbereitung für’s Shooting.

Im Februar geht’s weiter, denn das war erst ein Teil der Mitarbeiter*innen in Dortmund. Und ich freue mich wenn ich noch weitere Teamfotos und Mitarbeiterportraits in Dortmund und Umgebung machen darf. Denn wie die Organisatorin dieses Shootings auch schrieb:

Der erste Durchlauf unseres Fotoshootings ist nun erfolgreich abgeschlossen. Es war großartig! Eine kurze Ablenkung aus dem gerade etwas schwierigen Alltag, einen Moment – ganz für sich mit einem schönen Ergebnis.

Besser könnte ich es auch nicht zusammenfassen!
Weitere Bildbeispiele für Mitarbeiterportraits und Teamfotos gibts übrigens hier und für Anfragen schickt mir gerne eine Mail.

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